32 Autorinnen – darunter preisgekrönte Stimmen wie Verena Dolovai, Corinna Antelmann, Marlene Gölz oder Elisabeth Rathenböck sowie junge Talente – erzählen in eigens für diesen Band geschriebenen Kurzgeschichten von Zugehörigkeit, Verwurzeltsein und Aufbruch. Als verbindende Klammer dient die Zeile aus der oberösterreichischen Landeshymne: „Wannst net fort muaßt, so bleib.“ Das angehängte Fragezeichen öffnet den Raum für neue Blickwinkel und stellt eine gute Frage: Gilt dieses Leitmotiv auch heute noch?
Es geht in dieser Anthologie um Leben auf dem Land und Sehnsucht nach der Ferne, um Ringen mit Identität und Familiengeschichte, um Herkunft und Zukunft, äußere und innere Heimat. Die Texte brechen mit überlieferten Klischees und spiegeln Nähe und Distanz, Ernst und Ironie wider.
Die eigens für diesen Band verfassten Texte eröffnen neue Perspektiven auf "Heimat" und brechen mit traditionellen Klischees.